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LHB Linke-Hofmann-Busch Traktoren und Kettenschlepper

Linke-Hofmann-Busch (kurz LHB) ist eigentlich als Hersteller von Lokomotiven und Eisenbahnwagons bekannt geworden. Jedoch schon in den 20er und 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts entwickelte und baute LHB Kettenschlepper, die überwiegend mit Motoren von Zulieferfirmen bestückt wurden. Auch ein Radschlepper wurde entwickelt, kam aber nicht in Serienproduktion. Mitte der dreißiger Jahre wurde die Sparte Maschinenbau inklusive der Raupenschlepper an den Junkers Konzern verkauft, der damit die Famo Werke gründete. Als "Rübezahl" oder "Boxer" erzielten die Kettenschlepper hier Weltruf.

Anfang der fünfziger Jahre wollte LHB wieder in die Schlepperproduktion einsteigen. Als Lizenzproduktion wurde der Kögel K25 übernommen und als LHB LHS25 produziert. Ein weiterer Typ, der LHB50 kam noch ins Prototypenstadium, aber nicht in Serie. Alle wurden mit Henschel Motoren ausgestattet.

Ansonsten wurden nur noch verschiedene Kettenschlepper produziert, am bekanntesten ist sicher der Typ "Robot". Hier wurden Motoren unterschiedlicher Zulieferer eingesetzt, Henschel, Primus, Güldner, Ford und Modag waren vertreten.

Auch dieser zweite Anlauf in der Traktoren Herstellung war nicht von Dauer, 1958 stellte LHB die Schlepperproduktion ein und konzentrierte sich wieder auf die Herstellung von Schienenfahrzeugen. 1989 wurde die LHB von der Preussag AG übernommen und 1994 an den Alstom Konzern weiterverkauft.

In den Beschreibungsseiten der Fahrzeuge finden Sie:

  • Kurzbeschreibung des Fahrzeugs
  • Mehrere Bilder unterschiedlicher Perspektiven und / oder Fahrzeuge.
  • Technische Daten Fahrzeug, Motor, Getriebe, Bremsen und Zubehör

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LHB LHS25 01k

 

 

 

 

 

LHS25 + LHS50

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Text und Fotos: Peter Kautz